Hintergrund

Die bisherigen Konferenzen fanden statt:

Zur Historik des virtuellen NBGV

Der Nordisch-Baltische Germanistenverband ist ein Zusammenschluss von  Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor allem des Nordisch-Baltischen Raums.

Kurzer Überblick

1996: Ein Email- Verteiler wird ins Leben gerufen, für den Peter Colliander (Kopenhagen) die Administration übernimmt

2002: Auf dem Treffen in Jyväskylä wird die Gründung eines eigentlichen Verbandes thematisiert

2006: Auf dem Treffen in Riga wird  das Thema wieder aufgegriffen, und eine Arbeitsgruppe wird auf Vorschlag von Oddny Sverrisdottír zusammengestellt, welche die Frage der Ausformung eines Verbandes diskutiert.

Es sind dies:

Peter Colliander (Dänemark) (Sprecher der Gruppe)
Mariann Skog-Södersved (Finnland)
Oddny Sverrisdottír (Island)
Beatrice Sandberg (Norwegen)
Valéria Molnár (Schweden)
Merle Jung (Estland)
Dzintra Lele-Rozentale (Lettland)
Ernesta Raciene (Litauen)

Das Ergebnis der Arbeitsgruppe war folgendes:

Man erachtete es als nicht sinnvoll, einen Verband zu gründen, der auf Mitgliedsbeiträgen basiert. Stattdessen sollte die kostenlose Aufnahme in den Verteiler einer Mitgliedschaft gleichkommen (pc.ibc@cbs.dk)

Die Arbeitsgruppe wird zu einem ständigen Gremium gemacht, das einen  Sprecher wählt und auf jedem Treffen neu gewählt (ggf. bestätigt) wird. Name dieses Gremiums ist Vorstand. Der Vorstand vertritt (durch den Sprecher) den Verband extern und unterstützt die Kollegen, die das Treffen organisieren.

Die Arbeitsgruppe definiert ihre Arbeitsaufgaben an den dreijährlich stattfindenden Treffen, wo sie auch die Wahl des nächsten Konferenzortes vorbereitet, der am Treffen beschlossen wird.

Vorschlag der Arbeitsgruppe für den örtlichen/zeitlichen Rhythmus der künftigen Treffen:

2012: Norwegen: Bergen
2015: Estland: Tallin
2018: Dänemark
2021: Island
2024: Litauen
2027: Finnland
2030: Lettland
2033: Schweden
2036: Norwegen

Auf der Sitzung in Sigtuna 2009 wurde der Vorstand bestätigt und als nächster Konferenzort für 2012 Bergen/Norwegen gewählt.

Bei der Vorbereitung der Konferenz in Bergen zeigte es sich, dass sehr viele Adressen im Verteiler, der auf über 300 Namen angewachsen war, ihre Gültigkeit verloren hatten und die Mails als unbestellbar zurück kamen. Viele Institute haben in der Zwischenzeit ihre Namen gewechselt, viele Kollegen sind umgezogen, haben ihre Lehranstalt verlassen oder ihre Mail-Adressen gewechselt.

Zentral für das Funktionieren der Kommunikation innerhalb eines virtuellen Verbandes ist der Verteiler. Deshalb die Aufforderung an alle:

  1. Adressänderungen bitte Peter Colliander (pc.ibc@cbs.dk) mitteilen
  2. Neue Kollegen über den Verteiler informieren
  3. In jenen Ländern, welche einen nationalen Germanistenverband haben, sollte dieser ein natürlicher Ansprechpartner sein, der für die Vermittlung  der wichtigsten Informationen sorgt (Ort und Zeitpunkt der Konferenzen)
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